Aktuelles - Neuigkeiten
Ende Juli 2010
Kaum hat die grosse Statue des Heiligen Antonius die Werkstatt in Richtung Bütschwil verlassen, wartet schon eine neue Aufgabe auf Martin Schibig: eine 113 cm grosse genaue Replik einer antiken Statue: der
Heilige Stefan - für die Kirche von Güttingen TG
Vorerst haben wir naturgrosse Ansichten von allen Seiten dafür auf Karton aufgezogen, als Hilfe beim Zuschneiden des Holzes.
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Juli - August 2010
Die drei fröhlichen Ordensschwestern aus Peking machen eine kurze Ausbildung in einem Teilbereich der Holzbildhauerei bei Schibig in Steinen
Beachte dazu auch den Beitrag von Bert Schnüriger aus den Neuen Luzerner Zeitungen auf der Seite Presse; auch das Schweizer Fernsehen mit der Sendung Schweiz Aktuell und Radio DRS - Regionaljournal beschäftigten sich intensiv mit unserer Werkstatt und den Gästen (unter der Leitung von Br. Friedbert Ewertz).
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| Sr. Liu Yunxia - Sr. Liu Qingqing - Sr. Zhang Fengnu |
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Workshop des Kulturvereins Steinen:
Skulpturen aus Holz gestalten
Am Samstag 17. Oktober 2009 konnten acht Teilnehmerinnen/Teilnehmer ihren kreativen Fähigkeiten beim Gestalten von Holzskupturen freien Lauf lassen, unter Anleitung von Martin Schibig.
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Rosa Maria Schuler - Karin Yale |
zwei der Werke |
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Wir freuen uns sehr auf den Besuch des
Katholischen Frauenvereins Schönenberg
Am Dienstag, 29. Dezember dürfen wir diesem die Werkstatt zeigen, mit handgeschnitzten Krippenfiguren und vielen weiteren interessanten und anregenden Saachen.
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August 2009
Eine fast lebensgrosse Statue des Heiligen Antonius von Padua ist im Entstehen, für die Kirche von Bütschwil SG:
Wir sehen hier den auf Karton gemalten Entwurf, dahinter den grossen, aus Lindenholz verleimten Holzblock. Jetzt ist alles ganz einfach, es muss nur noch das überflüssige Holz weggeschnitzt werden . . .
und hier sind wir wieder einen kleinen Schritt weiter
Im Oktober konnten wir die fertige Statue beim Krchenmaler abliefern. Eine kleine Zusatzarbeit durften wir auch noch erledigen (lustig bis makaber?):
Bei der Renovation in Bütschwil wurde eine alte Statue des Heiligen Kilian umplaziert. Am neuen Standort schaute der Heilige allerdings an die Wand anstatt zu den Gläubigen. So mussten wir ihn sauber enthaupten und den edlen Kopf leicht abgedreht wieder an-operieren. Das gelang zur vollen Zufriedenheit! |
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Zeitreise Steinen |
Im Frühherbst 2009 veranstaltet der KULTURVEREIN STEINEN unter diesem Titel eine Reihe von fünf Vorträgen, verbunden mit Musik von Anno Dazumal.
Der folgende Link soll ab Herbst 09 funktionieren:
www.kulturvereinsteinen.ch
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Josef Schibig hat dabei die Aufgabe, über Alte Anekdoten, Steiner Persönlichkeiten und "Originale" zu berichten. Er wird begleitet von der Kapelle Domini Steiner, mit Kompositionen und Instrumenten aus den 20er und 30er-Jahren: am 4. September 2009 - 20 Uhr im Baumfigurenkabinett Steinen. |
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Die Zeichnungen von JS nach Fratzen am barocken Chorgestühl Steinen zeigen, dass es hierzulande schon früher mehr oder weniger auffällige Originale gab! Es ist allerdings zweifelhaft, ob auch die Heutigen mit einem geschnitzten Porträt in der Pfarrkirche verewigt werden? |
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Am Mittwoch den 10. Februar 2009 haben wir Besuch einer Schulklasse, der 2. Klasse von Seewen SZ. Martin erläutert den aufmerksamen Kindern, wie man schöne und dauerhafte Fasnachtsmasken aus Lindenholz schnitzt und kunstvoll bemalt. |

Ende Februar 2009
Für das Frauenkloster Magdenau in der Ostschweiz durften wir eine Statue des Hl. Josef 1338 schnitzen. Das Gipsmodell und eine Ausführung in Linde dazu hatte JS anno 1963 für das Pensionnat St. Louis in Fribourg geschaffen. Die neue Statue wird leicht modifiziert und etwas kleiner als die erste.

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Oktober 2008; Vor ein paar Monaten erhielt ich einen Fax aus PEKING mit der Anfrage, ob ich einem dortigen katholischen Priesterseminar beim Aufbau einer Ausbildungs-Stätte für das Holzschnitzen, Bemalen usw. von religiösen Statuen und Mobiliar behilflich sein wolle. Nach einigem Hin und Her ergab es sich, dass mein ehemaliger Lehrling Simon Ledergerber diese Aufgabe übernimmt. Gegen Ende 08 war Simon nun schon für 2 Wochen in Peking, um die Gegebenheiten zu studieren und dann ein genaues Konzept erarbeiten, wie er mit dem Priesterseminar und meiner Werkstatt zusammen das begeisternde Projekt verwirklichen kann. Der Schwierigkeiten sind viele: z. B. die Sprache, eine ganz andere Vorbildung der jungen Leute als bei uns, andere Mentalität. Hingegen sieht die Institutsleitung - schon sehr lange in China tätig - keinerlei Probleme beim Beschaffen von Räumlichkeiten, Werkzeug, Maschinen und Geräten. Einen schönen Grundstock gebe ich natürlich dem Simon mit in der Form von Werkzeug, sowie meiner NEBENSACHEN-DVD, mit einer Fülle von Bildern, für diesen Fall ergänzt mit unbezahlbarem Hintergrund-Know-how.
2009 wird Simon wiederum für einige Monate in Peking sein, um das Projekt voranzutreiben. Sobald Neueres vorliegt, werde ich hier wieder orientieren.
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